Was ich noch zu sagen hätte¶
Was würde ich euch sagen, wenn ich bald sterben müsste und noch eine letzte Rede halten müsste? Diese Seite ist nicht fertig und wird das auch bis zum meinem Tod nicht werden.
Einleitung¶
(1) Es kann sein, dass ich euch etwas zu sagen habe. Zumindest habe ich manchmal eine Stimme in mir, die sagt „Erzähl denen, weshalb du glücklich bist“. Aber eine andere Stimme in mir sagt darauf „Quatsch, Luc, die brauchen keine Predigten, die haben doch ihr Telefon, du bist Programmierer und kein Redner, also erspare dir die Mühe und denen die Langeweile“. Aber offenbar habe ich nicht auf mich selber gehört. Sonst stände ich ja nicht hier.
(2) Das ist wie wenn dir ein kleines Kunststück gelingt. Dann kriegst du doch auch Lust, den anderen zu zeigen, wie das geht. Das kleine Kunststück, das mir gelingt, ist das, was man „ein erfülltes Leben“ nennt. Oder auch einfach „glücklich sein“. Ich hoffe nicht, dass ich das sage, um anzugeben.
(3) Eines kann ich euch gleich zu Anfang sagen: glücklich zu sein ist nicht dein eigener Verdienst. Sondern ein Geschenk des Himmels. Jeder hat dieses Geschenk; die Frage ist eher, wie man es auspackt.
(4) Haben alte Menschen den jungen Menschen überhaupt noch was zu sagen? Na klar: wir waren ja auch mal jung. Das ist bei mir übrigens noch gar nicht so lange her. Ich erinnere mich noch an meine Klassenkameraden, an den Matheunterricht, an meine erste Freundin, meinen ersten Kuss.
(5) Ich erinnere mich noch sehr genau an den Moment, wo ich kapierte, dass ich die Frau gefunden hatte, die die Mutter meiner Kinder werden sollte. Wir gingen da gerade die Rottergasse hoch auf einem unserer Spaziergänge in den drei Tagen im April 1999, wo sie mich besucht hatte.
(6) Ich erinnere mich auch daran, dass ich einige ältere Leute immer wieder mal gerne besuchen ging. Mein Onkel und seine Frau spielten viel Rommé. Meine alte Patentante, wenn sie Milch in ihren Kaffee angeboten bekam, erklärte mir dann immer, dass Milch den Kaffee abkühle und dass sie kalten Kaffee nicht möge. Ein junger Mensch, der alten Menschen zuhören kann, kann dabei viele Sachen lernen, die man in der Schule nicht lernt.
(7) Ich erinnere mich auch noch an die Beerdigung meines besten Freundes. Der starb mit 17 Jahren bei einem Autounfall. Da habe ich mir gesagt: Was soll ich noch hier? Ich möchte auch tot sein. Ein Jahr lang habe ich getrauert und über diese Fragen nachgedacht.
Zwei Arten von Menschen¶
(8) Es gibt zwei Arten von Menschen: die glücklichen und die unglücklichen. Kann sein, dass das nur mein Eindruck ist. Es gibt Leute, die haben alles was man braucht zum Glücklichsein, und sie sind es trotzdem nicht. Und es gibt Leute, denen fehlt ungefähr alles wir so brauchen, und die sind trotzdem glücklich.
(9) Wie wird man glücklich? Wie kann man in so einer Welt wie dieser hier überhaupt glücklich sein?
(10) Hier ist eine Tabelle mit ein paar Gegensatzpaaren. Ein Gegensatzpaar sind zwei Worte, die sich einander ausschließen.
Liebe |
Hass |
Licht |
Dunkelheit |
Wahrheit |
Lüge |
Leben |
Tod |
Vergebung |
Rache |
Vertrauen |
Angst |
Übung: was würdest du als Titel der beiden Kolonnen schreiben?
(11) Man soll ja nicht nur in schwarz und weiß denken, aber andererseits ist unser Gehirn ein bisschen wie ein Computer, es funktioniert binär. Eine Nervenzelle lässt einen Impuls entweder durch oder nicht. Wir haben natürlich viele Nervenzellen. Aber letzten Endes ist unser Bauchgefühl, sind unsere Überzeugungen, binär: schwarz oder weiß, gefällt mir, gefällt mir nicht. Den mag ich. Oder auch nicht. Das ist richtig. Oder auch nicht. Das ist gut. Oder auch nicht.
(12) Also in der Wirklichkeit gibt es die Antwort „egal“ nicht. Es kann passieren, das ich meine binäre Meinung ändere. Früher war ich gegen same sex marriage, heute bin ich dafür. Aber unentschieden ist nur ein temporärer Zustand.
Über den Tod¶
(13) „Je früher du stirbst, desto länger bist du tot“. Diesen Spruch hatte mein Klassenkamerad auf eine seiner Schulmappen geschrieben. Das war übrigens der Freund, der mit 17 gestorben ist.
(14) Wenn ein geliebter Mensch stirbt, dann fragt man sich, wo der jetzt sein könnte. Der Tod, genauer gesagt, was danach kommt, hat die Menschen von jeher fasziniert.
(15) Rein biologisch ist die Sache klar: dein Körper mitsamt Herz und Gehirn verwest, und von dir bleiben ein paar Erinnerungen übrig. Vielleicht ein paar Gebäude (wenn du Architekt warst) oder ein paar Lieder (wenn du Sänger warst).
(16) Aber ist die rein wissenschaftliche Sicht die ganze Wahrheit? Es gibt drei mögliche Antworten auf diese Frage: „ja“, „nein“ oder „egal“.
(17) Die dritte Antwort („egal“) ist nur provisorisch. In Wirklichkeit entscheidest du dich spätestens im Unterbewusstsein für ein Ja oder Nein.
Die entscheidende Frage¶
(18) Es gibt aber eine Frage, auf die wir rein mathematisch betrachtet unmöglich die Antwort erfahren können.
(19) „Ich weiß, dass ich nichts weiß“, das wussten schon die alten Griechen. [Wikipedia]
(20) Es gibt eine Theorie über das Jenseits, die meine Lieblingstheorie geworden ist.
(21) Wenn ein Kind geboren wird, dann hat es ja bis zur Geburt im Schoß der Mutter gelebt. Und in so einem Mutterschoß lebt es sich recht angenehm. Im letzten Monat vor der Geburt ist das Kind schon quasi fertig, aber es braucht nicht zu atmen, nicht zu essen, nicht zu verdauen, kriegt alles Lebensnotwendige durch den Nabel frei Haus geliefert. Keiner schimpft, wenn du dein Zimmer nicht aufgeräumt hast. Keiner verlangt von dir, bis zum nächsten Morgen zehn Seiten aus einem Schulbuch zu lernen. So ein Baby im Bauch der Mutter hat es echt gut, das kann man über Ultraschall und so sehen. Das Paradies auf Erden.
Aber dann kommen die Wehen! Stellt euch das doch bitte mal vor. Du lebst da so glücklich und zufrieden vor dich hin, und plötzlich, von einem Tag auf den anderen, geht das los. Wie ein Erdbeben. Du hast das Gefühl zu ersticken! Alles bricht zusammen. Die Welt geht unter! Das erste, was ein Kind tut, wenn es geboren ist: es schreit! Und das ist kein Freudenschrei, das ist ein verzweifelter, frustrierter Schrei.
(22) Der Frust des Babys nach der Geburt ist also logisch und verständlich.
(23) Ein Mann stirbt im stolzen Alter von 103 Jahren, und kurz darauf folgt ihm seine Frau. Sie hatten 75 Ehejahre miteinander gelebt, und gemeinsam erkunden sie jetzt auch den Himmel, bestaunen das edle Badezimmer mit goldenen Wasserhähnen. Beim Abendessen sagt er „Siehst du es jetzt ein? Du mit deinen Knoblauchpillen! Wenn wir die nicht ständig genommen hätten, hätten wir das alles schon 20 Jahre früher haben können!“
Von Gut und Böse¶
(24) Wir Menschen haben immer nach Gut und Böse gefragt. Wir wollen das wissen. Morallehre ist die Wissenschaft von Gut und Böse.
(25) Wenn einer dir dein neues Fahrrad klaut, dann findest du das nicht gut. Klauen ist nicht gut. Das tut man nicht. Darüber sind wir Menschen uns seit ein paar Tausend Jahren ziemlich einig. Da gibt es kein Wenn und Aber.
(26) Eine andere Regel ist noch nicht so alt: Wenn man mit dem Fahrrad oder dem Auto herumfährt, dann muss man auf der rechten Straßenseite fahren, nicht auf der linken. Darüber sind sich alle außer die Engländer einig.
(27) Das mit dem Klauen ist auch gar nicht so klar. Robin Hood? Fringsen?
Kultur der Lüge¶
(28) Wir finden Lügen gut. Wir lieben das Lügen. Das haben wir von den alten Juden. Schon in der Bibel steht als achtes Gebot „Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen“. Mit anderen Worten: aber davon abgesehen darfst du nach Herzenslust lügen und betrügen, deine Mitmenschen hinters Licht führen, sie überlisten, auf die falsche Spur bringen, über den Tisch ziehen, Geheimnisse vor ihnen haben. Lügen und betrügen ist bei den alten Juden wie in unserer Geschäftswelt eine Tugend. Wir leben in einer Kultur der Lüge.
(29) Aber dann kommt Jesus und sagt: schwört überhaupt nicht (Mt 5:33-37). Also sag immer die Wahrheit. Sag nicht Nein wenn du Ja glaubst, und nicht Ja wenn du Nein glaubst. (Matthäus 5:33-37). Denn die Wahrheit kommt früher oder später sowieso ans Licht (Lk 9:17, Lk 12:3, Mk 4:22).
(30) Ich finde übrigens bedenklich, dass Matthäus 5:33-37 oft ganz anders gedeutet wird, nämlich dass wir immer klar „Ja“ oder „Nein“ sagen sollen und niemals „Jain“ oder „Ich weiß nicht“. Die Stelle ist in der Tat etwas unglücklich formuliert. Aber der Kontext zeigt klar, wovon Jesus hier spricht: es geht um das achte Gebot, um die juristische Praxis des Schwörens, des unter Eid Aussagens, also um Situationen, wo man zu einer Entscheidung gezwungen ist.
(31) Ich erinnere an meine Tabelle in Zwei Arten von Menschen. Um Glücklich zu werden, empfehle ich: sag immer die Wahrheit! Hör auf zu lügen! Lass die Geheimniskrämerei. Zum Beispiel:
Wenn du etwas tust und dich bei dem Gedanken ertappst, dass es dir unangenehm wäre, wenn dieser oder jener davon erführe, dann fackel nicht lange rum, sondern entweder gewöhnst du dir das ab und besserst dich, oder aber du outest dich und stehst zu deinem Glauben.
Oder wenn du über einen Anderen redest, dann rede immer so, dass es keine Katastrophe wäre, wenn einer deiner Zuhörer dich dabei filmen und es dem Betreffenden zeigen würde.
Mein Regenbogen-Armband¶
(32) Seit 2024 trage ich stets ein Regenbogen-Armband, und wenn ich zur Kommunion gehe, dann achte ich darauf, dass es sichtbar ist. Dieses Armband erinnert daran, dass ich nicht einverstanden bin mit den Aussagen der estnischen Glaubensführer zum Thema Homosexualität. Ein Jahr lang hatte ich sogar ganz auf die Kommunion verzichte, aus Solidarität mit denen, die Jesus nicht kennen können, weil die Kirche zu viel Unsinn verkündet.
(33) Mit „Unsinn“ meine ich zwei öffentliche Aussagen des Bischofs von Estland. Am 23.05.2023 wendet er sich als Bischof ans Estnische Parlament und warnt vor der geplanten Gesetzesänderung und ruft zum Gebet auf, dass „Ehe und Familie in unserer jetzigen Gesellschaft so bleiben mögen, wie Gott sie geschaffen und uns geschenkt hat“. Und am 12.06.2023 unterschreibt er zusammen mit allen anderen estnischen Glaubensführern einen Hirtenbrief zum Schutz der Ehe in dem er sich „gegen jeden Versuch zur Änderung der gültigen Gesetze, um die rechtliche und inhaltliche Bedeutung der Ehe als Bund zwischen einem Mann und einer Frau zu verschleiern oder verderben“ ausspricht.
(34) Ob die Gesellschaft Homosexualität bejahen darf und ob folglich zwei homosexuelle Menschen eine Ehe miteinander eingehen können, ist eine Ja-oder-Nein-Frage, die die Kirche traditionell mit „Nein“ beantwortet hat, und die aber –so glaube ich– mittlerweile mit „Ja“ beantwortet werden müsste. Deshalb erhitzt sie die Gemüter.
(35) Lohnt sich der Stress? Kann es sein, dass es gar keine Ja-oder-Nein-Frage ist, dass der Steit folglich unwichtig ist? Zum Beispiel ob man sich die Haare färben darf, das ist reine Geschmackssache, über die wir keinen universalen Konsens brauchen. (Was nicht heißt, dass diese Frage gelegentlich heftigen Streit zwischen Mutter und Tochter auslöst.) Könnte es mit der Bejahung von Homosexualität auch so sein? Also dass ein homosexuelles dänisches Ehepaar auf Urlaub in Ägypten keinerlei Probleme haben wird? Das glaube ich jetzt einfach nicht. Irgendwann wird Murphys Gesetz zuschlagen.
(36) Deshalb müssen wir Menschen uns über Homosexualität so lange streiten, bis wir zu einem weltweiten Konsens gekommen sind. Entweder müssen die Staaten, die gleichgeschlechtliche Ehen erlauben, wieder damit aufhören, oder die anderen müssen damit anfangen. Deshalb gibt es in dieser Frage genau zwei Lager. Deshalb kann man in dieser Frage nicht zwei Herren dienen.
(37) Und unser estnischer Bischof dient offensichtlich dem einen Herrn, während unser Papst offensichtlich dem anderen dient. Ich bin so katholisch wie der Papst, und deshalb nicht so katholisch wie der Bischof. Überspitzt formuliert verdächtige ich die estnisch-katholische Kirche der Häresie.
(Angepasst nach Ja zur Kirche bedeutet Nein zur Unkirche)
Über Friedfertigkeit und Demut¶
(38) Hier eine Auswahl von Ratschlägen aus dem Epheserbrief (Eph 4:25-32): Seid demütig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch das Band des Friedens! (…) Legt deshalb die Lüge ab und redet die Wahrheit, jeder mit seinem Nächsten; denn wir sind als Glieder miteinander verbunden. Wenn ihr zürnt, sündigt nicht! Die Sonne soll über eurem Zorn nicht untergehen. Gebt dem Teufel keinen Raum! Der Dieb soll nicht mehr stehlen, vielmehr soll er sich abmühen und mit seinen Händen etwas verdienen, damit er den Notleidenden davon geben kann. Über eure Lippen komme kein böses Wort, sondern nur ein gutes, das den, der es braucht, auferbaut und denen, die es hören, Nutzen bringt!
(39) Und hier meine Kommentare dazu:
„Seid demütig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch das Band des Friedens!“ – Ja, ich fühle mich geistig verbunden mit denen, die Jesus nicht kennenlernen können, weil die Hochmütigkeit und Streitsüchtigkeit pharisäerischer Gottespolizisten ihnen zuwider ist. Ja, ich bin geduldig und werde voraussichtlich bis zum Ende meines Lebens auf eine Lösung warten.
„Legt deshalb die Lüge ab und redet die Wahrheit, jeder mit seinem Nächsten; denn wir sind als Glieder miteinander verbunden.“ – Ja, und meine Nächsten, das sind meine Familie, meine Nachbarn, meine Freunde. Solange ich nicht einsehe, dass ich mich irre, wäre es Lüge, den Demütigen und Friedfertigen zu spielen.
„Über eure Lippen komme kein böses Wort, sondern nur ein gutes, das den, der es braucht, auferbaut und denen, die es hören, Nutzen bringt!“ – Ja, ich „schimpfe“ mit der Kirche. Aber sind das deshalb „böse“ Worte? Ich schimpfe, um die Menschen vom Pharisäertum befreien, sie auferbauen und ihnen Nutzen bringen.
(Angepasst nach Aus „Streik“ wird „Verzicht“ und Ja zur Kirche bedeutet Nein zur Unkirche)
Ja zur Kirche bedeutet Nein zur Unkirche¶
(40) Ja, wir brauchen eine Kirche, die einen Glauben verkündet, dem alle Menschen aller Völker zustimmen können. Ja, die Kirche muss klare Antworten auf die Glaubensfragen unserer Zeit geben, denn es gibt kein in Menschensprache formuliertes Gesetz, das ewig gültig ist. Ja, die Kirche muss Riten regulieren, denn Glaube wächst durch Riten, und es ist nicht gleichgültig, welche Riten man befolgt, weil sie unser Weltbild sowohl bereichern als auch verderben können. Ja, die Kirche muss ihre Arbeiter und die Qualität ihrer Arbeit kontrollieren und ständig verbessern, weil kein Mensch und kein Menschenwerk perfekt ist. Ja, die Kirche muss sich für unterdrückte Menschengruppen und Völker einsetzen.
(41) Weil ich Ja zur Kirche sage, muss ich Nein sagen zu Institutionen, die ihre Deutung der Bibel für Gottes Wort halten, die sich um ihre Gläubigen statt um alle Menschen Sorgen machen, die sich für Gottes Polizisten halten, die Drohbotschaft statt Frohbotschaft verkünden.
(42) Wir brauchen Kirche, weil es wichtige Fragen gibt, die nur der Glaube beantworten kann. Zum Beispiel ob ich mein Geld in Fonds investieren farf, die dieses Geld verleihen an Projekte, die von Krieg, Umweltverschmutzung oder Sklaverei profitieren? Dürfen wir Gesetze verfassen, die Konzerne unterstützen auf Kosten von Menschen? Kann man nach einer gescheiterten Ehe nochmal neu heiraten? Darf ich ein ungewolltes Kind abtreiben? Darf ich einem Menschen helfen, sein Leben zu beenden? Das sind Glaubensfragen, weil all unser Wissen und Verstand keine universale Antwort darauf gefunden hat. Aber ob die Erde kugelförmig ist oder ob man Blutspenden annehmen darf, das sind heute keine Glaubensfragen mehr, weil wir darauf wissenschaftlich zufriedenstellende Antworten haben. Die Frage nach der Homosexualität gehört zu letzteren.
(43) Hier meine Prophezeiung: Die Kirche in der digitalen Revolution werdet ihr daran erkennen, dass sie klare Sprache spricht. Sie entwickelt, veröffentlicht und pflegt ihre Lehren unter Verwendung transparenter Technologien und mit lückenloser Historie und nachvollziehbarer Argumentation.
(Angepasst nach Aus „Streik“ wird „Verzicht“ und Ja zur Kirche bedeutet Nein zur Unkirche)